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Volle Sprühkraft voraus: Elzachs Heimatmotive stehen unter Strom Meldung vom 23. Oktober 2026

Aus grauer Netzinfrastruktur werden farbenfrohe Botschafter der Heimat: Zwei Umspannstationen der Netze BW zeigen mit markanten Motiven die Geschichte und Tradition Elzachs und Oberprechtals. Am Freitag, 23. Oktober 2026, wurde die neu gestaltete Station am Ruhhof in Oberprechtal offiziell vorgestellt.
Bürgermeister Roland Tibi, und Vertreter der Netze BW präsentierten die Gestaltung vor Ort. Ortswappen, historische Hammerschmiede und Bergteufel zieren die Station in Oberprechtal. Eine zweite Station im Elzacher Stadtnetz zeigt mit Rathaus, Schuttig-Brunnen und Neunlindenkapelle bekannte Wahrzeichen der Stadt.
„Die Motive machen unsere Heimatgeschichte sichtbar und bringen vertraute Orte und Traditionen in den Alltag“, freute sich Bürgermeister Roland Tibi. Sein Dank galt der Netze BW und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung.
Die Bergteufel kündigen Ihr Jubiläum an.
Mit einem Augenzwinkern blickt der Bergteufel von der Fassade am Ruhhof. Das Motiv erinnert zugleich an ein besonderes Ereignis: 2027 feiern die Oberprechtäler Bergteufel ihr 50-jähriges Bestehen und würdigen damit eine lebendige Fasnetstradition.
Hinter den farbenfrohen Fassaden erfüllen beide Umspannstationen weiterhin zuverlässig ihre wichtige Aufgabe für die Stromversorgung. Gleichzeitig zeigen sie, wie sich moderne Infrastruktur und Heimatverbundenheit kreativ verbinden lassen.
Die Netze BW hat bereits zahlreiche Umspannstationen in Baden-Württemberg künstlerisch gestalten lassen.

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Neue Skiliftpreise für die Wintersaison 2026/2027 in Schonach und Schönwald Meldung vom 23. Oktober 2026


Für die Wintersaison 2026/2027 haben die Gemeinden Schonach und Schönwald die Preise an der Tageskasse und die Altersgruppen an ihren Skiliften aufeinander abgestimmt.

Erwachsene zahlen ab 15 Jahren, Kinder gehören zur Altersgruppe von 4 bis 14 Jahren. Auch die Preise für die Saisonkarten wurden für die kommende Wintersaison erhöht. Die Anpassung erfolgt in beiden Orten gleichermaßen.

Die Preise an der Tageskasse wurden in Schonach und Schönwald (Dobel Skilift) für die kommende Wintersaison größtenteils angepasst.

Eine Tageskarte kostet für Erwachsene ab 15 Jahren 25 Euro und für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren 17 Euro. Für eine Halbtageskarte zahlen Erwachsene 18 Euro und Kinder 14 Euro. Eine Übersicht über die weiteren Ticketangebote, die direkt vor Ort an den Skiliften erhältlich sind, gibt es auf den jeweiligen Homepages der Gemeinden.

Bei den Saisonkarten gibt es wieder die Möglichkeit, diese im Vorverkaufszeitraum zu vergünstigten Preisen zu erwerben. Die Familienkarte kostet im Vorverkauf 306 Euro, die Kinderkarte für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren 77 Euro und die Erwachsenenkarte ab 15 Jahren 179 Euro.

Ab dem 1. Dezember 2026 gelten die regulären Preise. Dann kostet die Familienkarte 340 Euro, die Kinderkarte 85 Euro und die Erwachsenenkarte 199 Euro. Die bisherige Jugendkarte entfällt künftig. Jugendliche ab 15 Jahren benötigen eine Erwachsenenkarte.

Der Skilift Rohrhardsberg stellt den Winterbetrieb leider ein. Die Saisonkarten gelten daher künftig nur noch an den Skiliften Winterberg in Schonach sowie Weißenbach und Dobel in Schönwald.

In Schonach können die Saisonkarten ab dem 2. November 2026 im Rathaus an der Gemeindekasse in Zimmer 25 erworben werden. Die Öffnungszeiten sind montags, mittwochs, donnerstags und freitags 
von 8:30 bis 12:00 Uhr. Montags und mittwochs ist zusätzlich von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie donnerstags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

In Schönwald sind die Saisonkarten bei der Tourist-Information ebenfalls ab dem 2. November 2026 erhältlich. Diese ist montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Für den Kauf einer Saisonkarte in Schönwald ist ein aktuelles Lichtbild mitzubringen.

Für Rückfragen steht die Gemeindeverwaltung Schonach unter der Telefonnummer 07722/96481-0 oder per E-Mail an info@schonach.de zur Verfügung. Die Tourist-Information Schönwald ist telefonisch unter 07561/ 12067400 oder per E-Mail an region-schoenwald@hochschwarzwald.de erreichbar.

Bürgermeister Jörg Frey aus Schonach und Bürgermeister Christian Wörpel aus Schönwald freuen sich auf die kommende Wintersaison. Beide hoffen auf viele schneereiche Tage und darauf, zahlreiche Wintersportlerinnen und Wintersportler in der Region begrüßen zu dürfen.

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Wasserunterbrechung Oberprechtal Meldung vom 23. Oktober 2026

Aufgrund von Bau- bzw. Reparaturarbeiten an der Trinkwasserleitung, kommt es am Mittwoch den 28.10.2026 im markierten Bereich, zur Unterbrechung der Wasserversorgung. (13.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr).

Betroffen sind die Waldkircher-Straße, Elzmattenstraße sowie Otto-Burger-Straße.

Die Betroffenen Anwesen werden zusätzlich durch eine Wurfsendung direkt informiert.

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RVF Tarifanpassung Meldung vom 22. Oktober 2026

- Immer mehr Fahrgäste nutzen Apps für den Ticketkauf
- RVF schafft zusätzliche Anreize für den Kauf per Smartphone und hält digitale Preise stabil
- Alle Fahrgäste haben weiterhin verlässlichen Zugang zu Tickets
- Kaum nachgefragte Fahrscheine werden künftig nicht mehr vertrieben.

Die Gremien des Regio-Verkehrsverbunds Freiburg (RVF) haben eine Anpassung der Verbundtarife zum 1. Januar 2027 beschlossen. Hintergrund sind die Kostensteigerungen im ÖPNV.  Gleichzeitig setzt der RVF gezielt Anreize für den Ticketkauf per Smartphone und hält die Preise für digital gekaufte Fahrscheine stabil.

Die Entwicklung ist eindeutig: Fast jede zweite Gelegenheitskundin beziehungsweise jeder zweite Gelegenheitskunde kauft den Fahrschein inzwischen per App. Der Anteil der digitalen Ticketkäufe ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Mit der Tarifanpassung trägt der RVF diesem Wandel Rechnung und stärkt sein digitales Angebot weiter.

Digitale Tickets bleiben günstiger
Die gute Nachricht für Fahrgäste: Fahrscheine, die über Apps gekauft werden, verteuern sich nicht. Der bereits bestehende Digitalrabatt für gelegentliche Fahrten wird ausgebaut. So kostet ein Einzelfahrschein der Preisstufe 1 in den Apps von RVF, VAG und DB weiterhin 2,70 Euro und damit ab Januar 2027 ganze 50 Cent weniger als am Automaten. In der Preisstufe 3 beträgt der Preisvorteil gegenüber dem Automatenkauf mehr als einen Euro. Ab Januar bietet der RVF auch die Regiokarte Basis und die Kurzstrecke mit einem Digitalrabatt in den Apps an.
„Immer mehr Fahrgäste nutzen digitale Vertriebskanäle. Der RVF baut diese Angebote daher konsequent aus und schafft zusätzliche Anreize für den digitalen Ticketkauf“, erklärt Simone Stahl, Geschäftsführerin des RVF.
Gleichzeitig betont Stahl, dass der Ticketkauf am Automaten weiterhin möglich bleibt: „Damit verbindet der RVF den Ausbau moderner Vertriebswege mit einem verlässlichen Angebot für alle Fahrgäste.“
Die vergünstigten digitalen Tarife sind in den Apps RVF mobil, VAG mobil und im DB Navigator erhältlich. Neben dem Ticketkauf bieten die Anwendungen auch Fahrplanauskünfte und weitere Informationen rund um die Mobilität in der Region. Auch das Check-in-Ticket über die Fairtiq-App profitiert von den günstigen Tarifen.

Moderate Anpassungen bei einzelnen Fahrscheinen
Für Fahrscheine, die am Automaten oder beim Fahrpersonal gekauft werden, gelten ab Januar 2027 neue Preise. Einzelfahrscheine für Erwachsene steigen je nach Preisstufe um 20 bis 40 Cent. Der Einzelfahrschein der Preisstufe 1 kostet dann 3,20 Euro.
Die Kurzstrecke wird künftig 2,00 Euro kosten. Die Preise für Tageskarten liegen zwischen 7,50 Euro für die Solo+-Tageskarte in Preisstufe 1 und 29,60 Euro für die Gruppen-Tageskarte in Preisstufe 3. Mit der 2x4-Fahrtenkarte kostet eine Fahrt in Preisstufe 1 künftig 3,00 Euro.
Bei den Regiokarten fällt die Anpassung sehr gering aus.
Das Deutschland-Ticket, das rund 95% der Stammkundinnen und -kunden im RVF nutzen, wird ab 1. Januar 2027 66,80 Euro kosten. Sein Preis wird durch einen bundesweit gültigen Index festgelegt. Diese Preisanpassung wirkt sich auch auf das D-Ticket Jugend BW aus. Es wird ab Januar 2027 48,80 Euro je Monat kosten.

Tarifangebot wird vereinfacht
Mit der Einführung des Deutschland-Tickets hat sich die Nachfrage nach einzelnen Fahrscheinarten deutlich verändert. Viele Kundinnen und Kunden wünschen sich heute vor allem einfache und digitale Angebote.
„Kundinnen und Kunden erwarten einfache Kaufentscheidungen treffen zu können“, sagt Timm Anders, Geschäftsführer des RVF. „Zu viele Optionen sorgen für Unsicherheit und können den Zugang zum ÖPNV erschweren.“
Vor diesem Hintergrund hat der RVF sein Tarifsortiment überprüft und auf stark nachgefragte Angebote konzentriert. Für alle Fahrscheine, die künftig entfallen, stehen Alternativen zur Verfügung.
Ab Januar 2027 werden daher die Punktekarte, der Gruppenfahrschein, die Regiokarte Kind, die Regiokarte Jahr sowie die Ergänzungskarten zu den Nachbarverbünden nicht mehr angeboten.
„Der Aufwand, den wir für den Vertrieb bestimmter Fahrscheine betreiben, steht teilweise nicht mehr im Verhältnis zur tatsächlichen Nachfrage und den Einnahmen“, erläutert Timm Anders, Geschäftsführer des RVF. „Wichtig ist dabei:  Fahrgäste können Fahrscheine des RVF, auch weiterhin wie gewohnt, an allen Verkaufsstellen (App, Automat, Regionalbusfahrer, Verkaufsstellen der Unternehmen) erhalten.“

Regiokarte Schüler: Nachweis wird einfacher
Auch bei der Regiokarte Schüler wird der Zugang vereinfacht. Künftig entfällt die bisher erforderliche Stammkarte, die regelmäßig abgestempelt und vorgezeigt werden musste.
Für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende unter 21 Jahren reicht künftig ein gültiger Ausweis als Nachweis aus. Junge Menschen bis 27 Jahre benötigen zusätzlich einen Ausbildungsnachweis. Damit wird das Verfahren sowohl für die Fahrgäste als auch für Schulen und Ausbildungsstätten spürbar vereinfacht.

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125 Jahre Schwarzwaldverein Oberprechtal Meldung vom 22. Oktober 2026

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Schwarzwaldvereins Oberprechtal empfing Bürgermeister Roland Tibi Mitglieder der Vorstandschaft im Elzacher Rathaus. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Manuel Burger und der Ortsvorsteherin von Oberprechtal, Silke Matt, würdigte er das langjährige Engagement des Vereins.
Bürgermeister Tibi gratulierte herzlich zu diesem besonderen Jubiläum und überreichte als Zeichen der Anerkennung eine Jubiläumsgabe der Stadt Elzach. Er dankte allen Mitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und ihren Beitrag zur Pflege der Heimat, der Natur und der Wanderkultur.
Für die Zukunft wünschte er dem Schwarzwaldverein Oberprechtal weiterhin viel Erfolg, engagierte Mitglieder und viele schöne gemeinsame Wandererlebnisse.

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Ausstellung WORK-WORK-BALANCE Meldung vom 19. Oktober 2026

Mit einer Vernissage am 8. November 2026 beginnt die neue Ausstellung im Elzacher Bürgerzentrum Krone Ladhof. Andreas Wiertz und Zeljko Rusic zeigen mit ihrem Titel WORK-WORK-BALANCE: Ihre KUNST ist Arbeit!

Andreas Wirtz liebt die Vielfalt! Seine Holzschnitte bilden ein Spannungsfeld von klassischer Formgebung bis hin zur spontanen „Attacke“ mit Stechbeitel, Flex oder Kettensäge auf schwarz grundierten Holzplatten ab. Ebenso experimentiert er beim Druck, trägt Druckfarbe mit dem Pinsel auf, übermalt oder collagiert.
Farbpigmente – gestreut auf eine Leinwand – bilden den Anfang seiner Malerei. In einem aufwändigen Prozess entsteht eine vielschichtige malerische Struktur. Das Ergebnis dieses „Wachstumsprozesses“ ist eine Farbräumlichkeit von großer malerischer Intensität. Kleine Malereien auf Papier – zumeist als Mischtechniken aus Tuschen, unter Einbeziehung von Ölfarben, Kleister, Leinöl u.a. – kurz gesagt: einer „Hexenküche“ – zählen ebenfalls zu seinem künstlerischen Repertoire.

Zeljko Rusic stellt bei seinen Arbeiten den Menschen in den Mittelpunkt. Die Kettensäge ist sein favorisiertes Werkzeug. Damit formt Objekte, die nicht in die üblichen Kategorien zeitgenössischer Bildhauerei eingeordnet werden können. Die natürliche Eigenschaft des Materials wird zur wesentlichen Komponente seiner ästhetischen Aussage. Die lebensgroßen Skulpturen spiegeln Freude, Trauer, Glück – die ganzen Facetten des Menschseins wider. Neben Holz spielen auch der Umgang mit Aluminiumguss, Eisenguss oder Cortenstahl eine wichtige Rolle.

Immer sonntags können Sie einen den beiden Künstler in den Ausstellungsräumen antreffen und direkt ins Gespräch kommen.

Die Ausstellung hat bis 6. Dezember 2026 jeweils mittwochs (16:00 – 18:00 Uhr) sowie samstags und sonntags jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Kunstinitiative Elzach

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Seniorenfahrt der Stadt Elzach begeistert rund 160 Teilnehmer Meldung vom 19. Oktober 2026

Rund 160 Seniorinnen und Senioren aus Elzach und den Ortsteilen machten sich mit vier Bussen auf den Weg zur diesjährigen Seniorenfahrt der Stadt Elzach. Ziel war das idyllische Fachwerkdorf Sasbachwalden, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen abwechslungsreichen und geselligen Nachmittag verbringen konnten.
Nach der gemeinsamen Busfahrt stärkten sich die Ausflügler im Kurhaus „Zum Alde Gott“ bei Kaffee und Kuchen. Anschließend stand ein Ortsrundgang auf dem Programm, bei dem der ehemalige Bürgermeister von Sasbachwalden, Valentin Doll, den Gästen den charmanten Weinort näherbrachte. Wer nicht am Rundgang teilnehmen konnte oder wollte, genoss die Zeit in gemütlicher Atmosphäre im Kurhaus.
Am späten Nachmittag ging es zurück nach Elzach. Im Haus des Gastes wartete bereits ein gemeinsames Abendessen auf die Reisegruppe. Bei gutem Essen und musikalischer Unterhaltung klang der erlebnisreiche Tag in geselliger Runde aus.
Bürgermeister Roland Tibi freute sich über die große Resonanz und die rege Teilnahme an der Seniorenfahrt. Der Ausflug bot einmal mehr Gelegenheit, gemeinsam unterwegs zu sein, neue Eindrücke zu sammeln und in angenehmer Gesellschaft miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gegen 20 Uhr traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich die Heimfahrt zu ihren jeweiligen Einstiegsstellen an – mit vielen schönen Eindrücken von einem gelungenen Tag.

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Kostenlos mit dem Bus zu Wanderungen im oberen Elztalam 25. Oktober 2026 Meldung vom 15. Oktober 2026

Herbst ist Wanderzeit. Deshalb gibt es am Sonntag, 25.10.26 ein besonderes Angebot für Wanderbegeisterte. Drei Touren mit unterschiedlichen Längen und Höhenmetern werden angeboten, teilweise auch mit Begleitung.

Zum Startpunkt der Touren kommt man bequem mit dem Bus. Das Besondere an diesem Sonntag: Die Nutzung der Buslinien 210, 250, 252, 260, 262 und 280 ist kostenlos. Das Angebot ermöglicht somit die entspannte An- und Abreise ohne Auto.

Zur Auswahl stehen drei Tourenvorschläge mit passender Busanbindung:

Heidburg – Biederbach-Höhenhäuser
6,5 km | 200 Höhenmeter | ca. 1,5 Stunden
Kurze Wanderung über die Biereck nach Biederbach-Höhenhäuser mit Ausblicken auf Elztal, Kandel und Feldberg. Rückfahrt mit der Linie 250.
Geführte Wanderung: Treffpunkt 10.00 Uhr, Bahnhof Elzach. Wer mit der S2 ankommt, kann auch 10 Minuten später zum Treffpunkt kommen.

Biederbach-Höhenhäuser – Biederbach-Dorf
12 km | 120 Höhenmeter Aufstieg | 380 Höhenmeter Abstieg
Wanderung über Schutterquelle, Rotzeleck, Kreuzmoos und Bäreneckle nach Biederbach-Dorf.An- und Rückreise mit der Linie 250 möglich.
Geführte Wanderung: Treffpunkt 9.00 Uhr, Bahnhof Elzach. Wer mit der S2 ankommt, kann auch 10 Minuten später zum Treffpunkt kommen.

Abfahrt Bus 250 Bahnhof Elzach stündlich von 7:15 Uhr bis 0:21 Uhr
Rückfahrt Bus 250/252 von Haltestelle Rathaus Biederbach stündlich von 7:00 Uhr bis 0:00 Uhr (letzte Abfahrt mit Anschluss auf die S2 23:00 Uhr).
Wem 12 km zu lang sind, kann schon ab der Haltestelle Bäreneckle mit der Linie 252 nach Elzach oder Oberwinden an den Bahnhof mit Anschluss auf die S2 zu fahren. Am Sonntag wird allerdings ein Kleinbus (maximal 8 Fahrgastplätze) eingesetzt.

Heidburg – Oberprechtal (Rössle)
16 km | 470 Höhenmeter | ca. 5 Stunden
Wanderung auf dem Zweitälersteig von der Heidburg über die Prechtäler Schanze nach Oberprechtal.
Wanderung ohne Führung!

Abreise mit Bus 280 ab Bahnhof Elzach (Steig 6): 8.13 Uhr / 10.15 Uhr
Rückfahrt mit Bus 260 ab Rössle Oberprechtal: Stündlich von 6:50 Uhr bis 23:50 Uhr

Die Kommunen Elzach, Biederbach und Freiamt finanzieren das Freifahrt-Angebot.Partner der Aktion sind außerdem das Landratsamt Emmendingen, Zweitälerland-Tourismus und Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF).

Weitere Informationen zu Wanderungen in der Region gibt es unter zweitaelerland.de und www.freiamt.de.

Die passenden Bus- und Bahnverbindungen und weitere Infos rund um Mobilität sind unter rvf.de abrufbar.

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Skilift Rohrhardsberg stellt den Winterbetrieb ein Meldung vom 09. Oktober 2026

Mehr als 55 Jahre lang war der Skilift Rohrhardsberg in Betrieb und hat damit über viele Jahrzehnte zum Wintersportangebot in Schonach und der Region gehört. Seit der Saison 2012/2013 wurde der Skilift von Michael und Beate Feser betrieben.

Die Entscheidung ist den beiden nicht leichtgefallen. In den vergangenen Jahren haben sich die Bedingungen für den Winterbetrieb zunehmend verändert. Weniger Schnee, die schwierige Personalsituation, gestiegene Energiekosten und höhere laufende Kosten machen den Betrieb immer schwieriger. Hinzu kommen die Auswirkungen des Klimawandels. Auch die Möglichkeiten, den Skilift weiterzuentwickeln, sind aufgrund des bestehenden Naturschutzes am Rohrhardsberg nur sehr begrenzt.

„Schweren Herzens müssen wir den Winterbetrieb einstellen und bedauern das sehr. Aus wirtschaftlichen Gründen ist ein weiterer Winterbetrieb leider nicht mehr möglich. Wir hätten den Skilift gerne noch viele Jahre weiterbetrieben. Umso mehr freut es uns, dass wir den Sommerbetrieb im Wanderhäusle am Rohrhardsberg im bisher gewohnten Rahmen weiterführen können. Wir bedanken uns bei der Gemeinde Schonach für die gute und tolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren“, so Michael und Beate Feser.

Auch die Gemeinde Schonach bedauert die Entscheidung sehr, hat aber Verständnis für die Situation und kann die Gründe nachvollziehen.

„Ich bedauere sehr, dass Familie Feser den Skilift am Rohrhardsberg nicht weiter betreiben wird. Gleichzeitig kann ich die Entscheidung angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen gut verstehen. Es freut mich aber sehr, dass das Wanderhäusle in den Sommermonaten weiterhin wie bisher bewirtet wird. Ich möchte mich bei Michael und Beate Feser ganz herzlich für die vergangenen Jahre und die gute Zusammenarbeit bedanken. Für die Zukunft wünsche ich beiden alles Gute“, so Bürgermeister
Jörg Frey.

Trotz des Endes des Winterbetriebs bleibt der Rohrhardsberg auch in den Sommermonaten ein beliebtes Ausflugsziel. Das Wanderhäusle am Rohrhardsberg wird von Michael und Beate Feser weiterhin im bisherigen Rahmen bewirtet. Ab Pfingsten bis Ende Oktober ist das Wanderhäusle an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Damit bleibt ein Stück der bisherigen Tradition am Rohrhardsberg erhalten und der beliebte Ausflugsort kann auch weiterhin von Gästen und Einheimischen besucht werden.

Die Gemeinde Schonach sowie Michael und Beate Feser bedanken sich herzlich beim Forst für die langjährige und stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Ahmad Barbershop neu in Elzach Meldung vom 07. Oktober 2026

Bürgermeister Roland Tibi besuchte gemeinsam mit Marco Allgaier vom Gewerbeverein den neu eröffneten Ahmad Barbershop in der Freiburger Straße in Elzach. Dabei hieß er Inhaber Ahmad Shexmus herzlich in der Elzacher Unternehmerwelt willkommen.
Ahmad Shexmus ist gelernter Friseur und bringt bereits Erfahrung und einen bestehenden Kundenstamm mit. Mit der Eröffnung seines eigenen Barbershops wagt er nun den Schritt in die Selbstständigkeit und schließt die Lücke für überwiegend männliche Kundschaft an diesem Standort.
„Elzach als Handwerkerstädtchen braucht mutige Menschen, die mit ihrem Handwerk unsere Stadt bereichern“, betonte Bürgermeister Roland Tibi. Er freue sich, dass Herr Shexmus den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe und wünsche ihm für die Zukunft viel Erfolg.
Auch Marco Allgaier unterstrich die Bedeutung neuer Unternehmer für die Vielfalt und Lebendigkeit des Elzacher Wirtschaftslebens.
Bürgermeister Tibi und der Gewerbeverein wünschen Ahmad Shexmus einen guten Start und alles Gute für seinen neuen Barbershop.

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Sprechstunden des Bürgermeisters

In regelmäßigen Abständen hält der Bürgermeister Sprechstunden ab, in denen Sie Ideen, Wünsche und Anliegen direkt vortragen können.

Die Termine koordiniert:
Michaela Wisser
Rathaus Zimmer 8
Telefon 07682 / 804-51